Von Musik zur Massage – Teil2


Cello-wb1Maria beschreibt ihre erste Tantramassageerfahrung, ihren Weg nach Deutschland, die Entscheidung für diesen Beruf und, ganz privat, wie sie sich in Köln eingelebt hat, den ersten Karneval hier als kulturelles Ereignis und wie sie die Kölner insgesamt erlebt.

Stefanie: Jetzt interessiert mich natürlich noch, wie Du überhaupt in Deutschland gelandet bist und dann, wie Du ausgerechnet auf Tantramassage gekommen bist?

Maria: Naja, ich wollte mich in der Musik weiterentwickeln und da wurde mir Nürnberg als Lernort empfohlen. Ich habe mich an der Musikhochschule beworben und habe dort nochmal studiert. Dort fand ich einen wunderbaren Lehrer, gab selbst Unterricht an verschiedenen Musikschulen und hatte einige Schüler, habe mir also nach und nach in Deutschland ein neues Leben aufgebaut. Mit keinerlei Deutschkenntnissen am Anfang! Das war nicht immer einfach.

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Paul: Wie die erste Massage von einem Mann mich verändert hat

Paul_tantra_masseur_koelnAb 7. Mai verstärkt Paul unser Massageteam. Damit haben wir als erste Tantramassagepraxis in Deutschland 4 Männer – ein weiterer Schritt in Richtung Geschlechter-Gleichberechtigung.
Neben dem Beruf als Tantramasseur ist Paul als Gestalttherapeut tätig. Welche Zusammenhänge Paul zwischen diesen beiden Berufen sieht und wie die erste Tantramassage von einem Mann auf ihn wirkte, erzählt er uns im folgenden Interview.

Martina: Paul, du verstärkst ab Mai unser Team, worüber wir uns sehr freuen, denn neben AlexanderOliver und Christoph bist du nun der vierte Mann im Ananda-Bunde, das ist neuer Rekord in deutschen Tantramassagepraxen.
Bei dir ist der Berufswunsch „Tantramasseur“ ja auch über das Erleben einer Tantramassage selbst entstanden. Erzähl uns doch mal, wie war denn damals dein erster Kontakt zur Tantramassage?

Paul: Du wirst es nicht glauben, aber ich habe im Internet nach eher üblicheren Massagen gesucht. Im Sinn hatte ich eine sportliche Wellness-Massage, Shiatsu oder eine Thaimassage. Ich wollte etwas gegen meinen verspannten Rücken unternehmen. Vor einem Urlaub in die Türkei wollte ich als Urlaubseinstieg mich massieren lassen und dann entspannt in den Flieger steigen. Was ich fand, war eine Tantramassage.

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SPIEGEL ONLINE über Tantra-Massagen

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Am 2. April 2016 brachte Spiegel Online ein Interview mit Katrin Aschermann zu Thema Tantramassage. Besonders gefreut haben wir uns über die Nennung des Berufsverbandes für Tantramassage

Bei uns in Köln gingen spürbar mehr Anrufe ein und die Kommentarseite zum Artikel umfasst inzwischen 76 Kommentare – sehr durchwachsene Kommentare, die leider oft bei oberflächlichen Vorwürfen stehen blieben.
Für Eva aus dem Ananda Massageteam ein Grund ebenfalls auf den Kommentarseiten deutlich Stellung zu beziehen:

Leider ist das Interview zu kurz, um wirklich einen Eindruck von dem zu vermitteln, was gemeinhin als „Neo-Tantra“ bezeichnet wird, zu dem auch die Tantramassage (abgekürzt „TM“) gehört. Deshalb möchte ich dazu ein paar Denkansätze und Erfahrungen aus meiner Arbeit mit der TM beitragen.

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Von Musik zur Massage – Teil1

pexels-photo-37719.jpegHier möchten wir Euch Maria ein wenig näher vorstellen. Bevor sie zur Tantramassage kam, war sie Berufsmusikerin. Für uns spannend, welche Ähnlichkeiten es zwischen dem Spiel auf dem Cello und dem „Spiel“ mit einem menschlichen Körper gibt. Welche Parallelen finden sich überhaupt zwischen dem professionellen Ausüben einer Kunst und unseren Massagen?

Stefanie: Liebe Maria, Du bist seit Mai 2015 hier bei uns im Ananda. Zeit, um ein wenig nachzufragen, wie es Dir bei uns geht, ob Du Dich eingelebt hast, aber auch: Wie bist Du überhaupt zur Tantramassage gekommen? Denn ursprünglich hast Du viele Jahre Cello studiert und somit ein ganz anderes Leben geführt.

Maria: Ja, ich komme aus einer italienischen Musikerfamilie, so dass ich schon als Kind mit Klavier und Gesang begonnen habe. Mit neun Jahren fing ich an, Cello zu studieren. In Italien läuft es ein wenig anders: die Ausbildung dauert 12 Jahre, neben dem Besuch eines Gymnasiums. Es bleibt kaum Zeit für Entspannung und Privatleben.

Stefanie: Das klingt nach einem Leben voller Disziplin, Aus- und Fortbildungen, Lernen. Gibt es Parallelen zu dem, was Du jetzt tust? Weiterlesen

Alex: Opfer, Täter – Heiler?

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Liebe Leser,

wir freuen uns, Euch heute ein sehr persönliches Interview mit Alexander vorzustellen, in dem er von seinen eigenen Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen in seiner Kindheit offen berichtet und wie Tantramassage ein Weg für ihn gewesen ist, damit umzugehen und die Freude und Lust wiederzufinden.
Vielleicht können Alexanders Erfahrungen  Hoffnung geben, dass Zeit und Behutsamkeit die Wunden heilen können und wie ein Weg aussehen kann, der zu neuer Lebenslust zurück führt. 


Was hat Dich zur Tantramassage gebracht?

Das ist eine lange Geschichte. Ich wurde mit vier oder fünf Jahren von einem Bekannten meiner Mutter missbraucht. Ich hatte es völlig vergessen, und es kam als unterdrückte Erinnerung wieder hoch. Ich konnte mich zwar an Gewalt erinnern, nicht aber an einen sexuellen Missbrauch. Ich fühlte mich jedoch in meinen späteren Leben immer stark zu sexuellen Themen hingezogen, zu sexueller Freiheit. Es war mir zunächst völlig unklar, dass das, was ich dabei suchte, eine Art von Heilung war. Ich hatte starke Scham- und Schuldgefühle. Vor ungefähr fünf Jahren bekam ich in London dann meine erste Tantramassage. Das war eine unglaubliche Erfahrung. Interessanterweise geschah während der Massagesitzung selbst nicht viel. Ich bekam die Massage, verließ die Praxis, war irgendwie wütend und enttäuscht, dachte: Was für ein Mist, die hat mir bloß einen runtergeholt, das war nicht das, was ich wollte. Ich ging in einem Park spazieren, und es ist nicht leicht zu beschreiben, was dann passierte. Plötzlich fingen meine Beine zu zittern an, und dann sah ich mich selbst wieder in der Massage. Aber ich sah dabei völlig verdreht und verkrümmt aus. Ein wirklich symbolhaftes Bild, und ich wusste sofort, was es bedeutete. Ich heulte ewig. Es war ungeheuer intensiv. Meine eigene Situation war mir blitzartig klargeworden.

Die Massage hat etwas freigesetzt?

Ja, sie hat geholfen, etwas loslassen. Von diesem Moment an war ich auf der Spur. Ich hatte vorher schon darüber nachgedacht, mit Menschen als Therapeut zu arbeiten. Hier hatte ich nun einen Weg gefunden, der mir dafür sinnvoll erschien. Ich hatte immer schon diese sehr spezielle Beziehung zu den Themen Sexualität und Heilung gehabt. Ich lernte dann eine Frau kennen, die die Massage im Diamond Lotus in Berlin gelernt hatte. Sie empfahl mir die Ausbildung, und das brachte mich nach Deutschland. So begann meine eigene Reise zur Tantramassage. Nach einem Jahr in der Diamond-Lotus-Gemeinschaft kam ich nach Köln. Ich konnte durch all das einen neuen Umgang mit Gefühlen wie Scham und Schuld finden, und ich lernte ganz neue sexuelle Dimensionen kennen.

Du bringst also einen ganz besonderen biographischen Hintergrund mit. Auf welche Weise beeinflusst das Deine eigene Massagearbeit?

Es gehört zum wichtigsten, was ich gelernt habe, mit solch schwierigen Erfahrungen umzugehen. Es ist auch ein anhaltender Prozess. Zunächst musste ich meine eigene Geschichte akzeptieren und dann lernen, nicht sofort an dem anzusetzen, was ich bei anderen Menschen sehe. Bis ich etwa Ende zwanzig war, ging es mir oft darum, mich unter Beweis zu stellen, und ich neigte dazu, den Leuten Dinge auf den Kopf zuzusagen. Das war nicht hilfreich. Die größte Herausforderung ist es also, Leute zu erreichen, ohne mit dem Finger auf etwas zu zeigen und zu sagen: Hier unterdrückst Du etwas, hier hast Du ein Schuldgefühl. Es geht darum, mit diesen Dinge stillschweigend zu arbeiten, und generell darum, Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind.

Du kennst bestimmt die mythologische Figur des verwundeten Heilers. In welcher Weise kannst du dich damit identifizieren?

Das liegt mir nahe, auf jeden Fall. Als ich C.G. Jung gelesen habe, habe ich dort einiges über den verwundeten Heiler und die Gefahren gefunden, die ihn bedrohen. Es ist ja bekannt, dass viele Leute, die in therapeutischen Berufen tätig sind, selbst Schwierigkeiten zu bewältigen hatten. Das Thema ist mir also gut vertraut, und man muss es sich immer wieder in Erinnerung rufen, da man auch mit sich selbst in diesen ganzen Prozessen arbeitet. Es geht also nicht immer nur darum, wie man dem anderen helfen kann, oft geht es auch die eigenen Themen, wenn man so eng mit Menschen arbeitet. Anfangs war ich durchaus zerrissen zwischen dem Wunsch, dem anderen und mir selbst zu helfen. Es ging ja vor allem darum, ein Grundvertrauen aufzubauen, weil das genau das ist, was einem als Opfer eines Missbrauchs genommen wird. Man hat keine Kontrolle, keine Macht und der größte Selbstausdruck, den mein eigentlich durch seine Sexualität haben kann, ist beschädigt. Deshalb ging es anfangs ganz klar darum, mein Selbstvertrauen zu finden, das Gefühl zu bekommen: Ich bin etwas wert, daher ist auch meine Sexualität etwas wert. Von diesem Punkt aus konnte ich anfangen, mit anderen zu arbeiten und versuchen, sie an einen ähnlichen Punkt zu bringen, wie ich ihn gefunden hatte.

Wie genau hilft denn eine Tantramassage dabei, mit solchen Lebenserfahrungen umzugehen? Sich vor einer fremden Person auszuziehen und sich von ihr am ganzen Körper berühren zu lassen, verlangt ja bereits großes Vertrauen.

Das, was in einer Massage gewonnen werden kann, hängt vor allem von den Klienten und ihrer Absicht ab. Wenn ihnen klar ist, dass sie nach so etwas wie Heilung suchen, ist die Chance wesentlich größer, dass dies auch passiert. Ganz allgemein ist es aber heilsam, wenn Teile des ureigenen Wesens, in diesem Fall speziell die Sexualität oder der Körper, von einer anderen Person bedingungslos akzeptiert, respektiert, genährt und geliebt werden. Das hilft, alte Formen von Beziehungen zu heilen, auch die zu sich selbst und zum eigenen Selbstbild. Ich habe es immer wieder erlebt, dass Leute sagen, sie seien noch nie so wie in der Tantramassage berührt worden. In den allermeisten Beziehungen gibt es einfach zu viel altes Gepäck. Die Art der Beziehung in der Massage schafft da einen sicheren Raum.

Auf welche andere Weise als beispielsweise eine psychotherapeutische Behandlung kann die Massage helfen?

Wir leben ja in einer ohnehin sehr vom Kopf gesteuerten Kultur. Und meist sind es intelligente Menschen, die eine Therapie machen. Doch es kann zum schlimmsten Feind werden, wenn man die eigenen Probleme einfach nur kennt. Manche Menschen, die man auf etwas hinweist, sagen nur noch reflexhaft: Ja, das weiß ich schon. Etwas auf diese Weise zu wissen, kann heißen, dass man gar nicht mehr in einem tiefen Sinne daran rühren kann. Ich erinnere mich an eine Frau, mit der ich zusammen ein Tantramassage-Seminar gemacht habe. Sie hatte bereits zwanzig Jahre Psychotherapie hinter sich – aber ich glaube, dass sie in der einen Seminarwoche mehr über sich gelernt hat als in zwanzig Jahren Therapie. Die Macht der Tantramassage liegt darin, unsere Beziehungen zu schlechten Erfahrungen und Erlebnissen, zu Traumata, verwandeln zu können. Nicht, indem man sich diese bloß bewusst macht. Es läuft viel unmittelbarer, direkter ab. Allein schon deshalb, weil die Art der Beziehung im Raum der Tantramassage eine so spezielle ist. Man merkt, wenn sich etwas gut anfühlt, auch wenn man dachte, dass dies nicht der Fall sein würde. Dies kann auf sehr rasche Weise die Beziehung zu unseren Gefühlen verändern. So war auch mein eigenes Erleben, also das Weinen im Park, kein Ausdruck von Schmerz, sondern von Freude: Endlich, so dachte ich, hat diese Sache ihren Platz. Mein Problem lag nicht in der Traumatisierung selbst, sondern darin, dass das Gefühl dazu unterdrückt und verboten war. Eine Frau sagte mir mal während einer Massage, die ich ihr gab: Ich fühle mich schuldig, dass ich das gerade so genieße. Aus meiner Sicht ist es einer der wichtigsten Aspekte der Tantramassage, dass einem klar wird, dass es erlaubt ist, sich gut zu fühlen, sich beseelt vor Glück zu fühlen. Ja, es ist nicht nur erlaubt, es ist eine Art Grundrecht von uns als Menschen.

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Alexander kommt aus London und ist seit Sommer 2013 Teil des Ananda Teams. Er spricht englisch und nur wenig deutsch.
Tipp: Paarmassagen oder vierhändige Massage von Alex und seiner Partnerin Stina sind ein ganz besonderes Erlebnis.

Ann-Marlene Henning im ANANDA-Interview: Sexuelles Fachwissen statt Blabla

amh2Wir haben mit der bekannten Sexologin über Scham, Verklemmtheit und Sex als Thema in der Öffentlichkeit geredet.
Wie wir sieht auch sie sich als Pionierin auf einem Feld, das in unserer Medienwelt zwar überall präsent ist, das aber noch lange nicht die Freiheit genießt, die wir uns wünschen. Eine weitere Gemeinsamkeit fanden wir in der zentralen Bedeutung, die Ann-Marlene dem Körper gibt, wenn es darum geht, unsere Sexualität besser zu verstehen.

Auch einige unserer ANANDA-Kolleginnen sind gut geschult in der Anwendung des Sexocorporel-Konzepts, das sie in diesem Zusammenhang erwähnt. Ein hoffnungsvolles Zeichen dafür, dass sich etwas zum Positiven verändert, mag man darin sehen, dass die neue Staffel von Ann-Marlenes erfolgreicher Fernsehsendung „Make Love“ in diesem Sommer nicht mehr spätnachts in einem ARD-Landessender läuft, sondern an prominenter Stelle im ZDF.

ANANDA: Man hört Geschichten aus dem Fernsehbetrieb, dass Talkshow-Gäste nicht vor die Kamera gehen, wenn sie wissen, dass du mit ihnen gemeinsam in der Runde sitzen wirst. Gleichzeitig behandelt man dich freundlich und macht dir vielfach Komplimente für deine Arbeit – aber nur, wenn keiner zuguckt. Herrscht hier also eine Art Doppelmoral? Weiterlesen

Liberty-Coaching statt „Shades of Grey“

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Wie kann sich das anfühlen wenn Lust und Schmerz – ganz freiwillig – zusammengeht?
Was muss man beachten?
Wo kann man die allerersten Schritte wagen?

Das ANANDA Labor hat eine Antwort für alle, die auch ein bisschen neugierig aus dem Shades of Grey Film gekommen sind. Eine individuelle Einführung in die Grenzerfahrung von Tantra und BDSM.
Das Liberty-Coaching für Singles und Paare.

Steffi: Hallo ihr beiden. Danke, dass ihr euch Zeit genommen habt für dieses Interview. Ihr seid ja schon seit Anbeginn der Liberty im Fachteam aktiv dabei, inzwischen leitet ihr die Liberty -Fortbildung für das Team und nun habt ihr ein Liberty-Coaching entwickelt. Wie seid ihr darauf gekommen und was genau kann ich mir darunter vorstellen? Weiterlesen

Interview mit unserer Kollegin Astrid

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Was bewegt unsere Masseurinnen und Masseure außerhalb von Ananda? Welche Gedanken machen sie sich zur Tantramassage? Was für weitere Interessen und Talente gibt es in unserem vielfältigen Team? Hier könnt Ihr regelmässig Interviews mit unseren Teammitgliedern lesen, die zahlreiche weitere Facettten ihrer Persönlichkeit vorstellen. Den Anfang machen wir mit unserer Kollegin Astrid, die neben der Tantramassage ihre Zeit noch mit anderen und unvermuteten Tätigkeiten verbringt.

Was bedeutet Tantramassage für dich?

Tantramassage heißt für mich zuallererst:
Frieden schließen mit dem Körper, wie er ist. Wenn du dich zu Hause im eigenen Körper fühlst, wird nämlich plötzlich alles irgendwie „tantrisch“. Weil du dann deine Verbindung zu allem, was dich umgibt, so deutlich spüren kannst. Dein Körper öffnet sich für deine ursprüngliche Kraft und für eine leidenschaftliche Lebendigkeit. Und die Tantramassage verleiht dieser Lebendigkeit auch noch einen maximal schönen Ausdruck – ich sehe sie als ein Kunstwerk aus Bewegung und Stille, und auch als einen einzigartigen Fingerabdruck, den du unter der Haut und in der Seele deines Partners hinterlässt. Eine Spur, zu der dein Partner sich in jedem Moment neu ausrichten und an der er sich selbst Form geben kann. Meine eigenen Hände im Dienst von Schönheit und Würde zu erleben, ist ein erhebendes Gefühl.
Ja, ich weiß! Das ist ganz schön poetisch formuliert. Aber da fängt es eben schon an:
Auch Worte und Bilder können tantrisch sein, und ich denke, sie sind es immer dann, wenn sie berühren. Und sie dienen mir sogar, um mich selbst zu berühren. Weiterlesen