Neu: Kleeblatt-Coaching für Paare

Astrid_Katja_Paarcoaching1Astrid & Katja präsentieren das Kleeblatt-Coaching: Zwei erfahrene Tantramasseurinnen, zwei Paare, ein Raum und zwei halbe Tage Zeit um zu lernen und auszuprobieren.
Alle Details zum neuen Angebot hier

Warum sie so gerne mit Paaren arbeiten und wie die Idee entstanden ist, erfährt man hier im Interview:

Stefanie: Wie seid ihr beiden darauf gekommen?

Katja: Ich mache das Berührungscoaching im Ananda schon ein paar Jahre. Da ich dieses Angebot damals mit entworfen habe, leite ich neue Kolleginnen und Kollegen an, wie das Coaching umgesetzt werden soll.
Ergänzend zu dem Berührungscoaching für ein Paar (6 Stunden incl. Pausen am Stück für 520,- Euro) wollten wir  etwas kreieren was unserer Meinung nach eine optimale Unterrichtssituation ist. Durch die lange Pause über Nacht kann man alles sacken lassen, trotzdem muss man keinen Tag Urlaub nehmen. Wenn sich zwei Paare finden, bleibt das Angebot relativ bezahlbar.

„Sie merken, dass ihrem Partner die Massage gefällt und wollen sich genauer anschauen was die Masseurin macht.“

Zur Zeit sind die Handarbeitsabende bzw. Handwerkerabende sehr populär. Das neue Paarcoaching kann eine entspannte Anknüpfung bieten: Frauen und Männer können auf die gelernten Techniken zurückgreifen und diese verfeinern. Mit dem Vorteil, dass es direkt am eigenen Partner umgesetzt werden kann. Man kennt sich, man hat schon eine lustvolle Verbindung, und das, was da ist, kann im Coaching intensiviert werden.

Astrid: Ich hatte zusammen mit Katja in letzter Zeit sehr viele Paarmassagen in einem Raum. Unsere Erfahrung ist, dass sich besonders die Frauen leicht ablenken lassen. Sie merken, dass ihrem Partner die Massage gefällt und wollen sich genauer anschauen, was die Masseurin macht.

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Massageraum Japanzimmer bei Ananda

In einem Paarcoaching ist viel mehr Zeit als in der Paarmassage, genau das zu lernen. Gleichzeitig kommt quasi „jeder mal dran“, und dann ist alle Konzentration bei dem, der gerade genießen darf. Unsere Erfahrung ist, dass klare Zeiten und der Wechsel zwischen Geben und Empfangen unheimlich wichtig ist, um in die Entspannung und in die Hingabe zu finden. Es bietet einen verlässlichen Rahmen, um sich fallen zu lassen.

Katja: Ja, das haben Astrid und ich vor allem festgestellt bei den Einzel-Coachings mit einer von uns als Modell und der anderen als Coach. Wir haben uns da irgendwie gefunden (lacht) und waren ein „Coaching-Dreamteam“. Ich finde, wir  haben uns super ergänzt: in der Massagetechnik, in der Feedbackfähigkeit, bei den besonderen Tipps für die Berührung und beim Hintergrundwissen.

„…solange die Chemie noch grundsätzlich stimmt, kann man sich auch in einer langjährigen Beziehung immer wieder neu auf Entdeckungsreise begeben.“

Ganz persönlich motiviert es mich, wenn ich Paare aus einem oft stressigen Alltag abholen kann. Oft ist der ja von Routine und Stress geprägt, was die Lust nicht gerade fördert. Ich möchte die Paare an die schönen und guten Seiten ihrer Beziehung erinnern und solange die Chemie noch grundsätzlich stimmt, kann man sich auch in einer langjährigen Beziehung immer wieder neu auf Entdeckungsreise begeben. Ich weiß, das sich der Einsatz lohnt!

Meine Vision ist, dass ein Paar Wege findet, sich gegenseitig eine Quelle der sinnlichen Freude, der Entspannung und der Lust zu sein, dass sie sich gemeinsam „auftanken“. Ich habe das schon erlebt und da gehts für mich lang.

Astrid: Meine Motivation? Mich begeistert einfach diese konkrete erotische Körperlichkeit.

„All unser „Know-How“ kann ganz konkret mit dem eigenen Partner getestet werden, und jeder erlebt selbst welche Technik am besten wirkt.“

Eine Frau, die ich einmal massierte, brachte es genau auf den Punkt. Ohne, dass zwischen uns eine große Liebesgeschichte passierte, sagte sie frei heraus: „DAS ist es! Genau SO möchte ich berührt werden!“ Und sie ging völlig auf in Hingabe an diese Berührung. Für mich war das ein prägender Moment, denn ich erkannte, dass diese einfühlsame Leidenschaft im Tun der eine Part ist, aber der andere Part ist tatsächlich auch schlicht das WIE – die Technik, der „perfekte Griff“ und das genaue Hinspüren auf der Empfängerseite – worauf springe ich an? Und das kann man lernen – jeder kann es lernen!

Männliche und weibliche Sexualität ist verschieden. Hier ist der Raum, durch mehr Verständnis von der jeweiligen Sexualität auch mehr Akzeptanz zu erlangen. All unser „Know-How“ kann ganz konkret mit dem eigenen Partner getestet werden, und jeder erlebt selbst welche Technik am besten wirkt.

Ich habe eine große Freude daran, mit dieser „Feinjustierung“ und der Achtsamkeit in der Berührung zu arbeiten und Menschen bei ihren neuen Entdeckungen zu begleiten. Diese 04-DSC08746Mischung von ganz konkretem „Gewusst-Wie“ und der wertfreien, einfühlsamen Präsenz kann ein Schlüssel sein, der Menschen in tiefe Hingabe begleiten kann, ungeahnte Erfahrungsräume erschließt und zauberhafte, energieüberströmende Momente beschert. Dies mitzuerleben ist einfach nur ein Geschenk.

Katja: Oh ja! Das kann ich bestätigen! Es ist schön zu sehen, wie unser vermitteltes Wissen auf fruchtbaren Boden fällt und den Menschen wieder ein Funkeln in die Augen zaubert!

Stefanie: Vielen Dank für das Gespräch, das klingt toll und ihr zwei seid mit Begeisterung dabei.

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